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◆ Freifallgeräte · Sensation Abenteuer

Integriert authentischen freien Fall in euer Abenteuerziel

Skywalker liefert zwei bewährte Freifallgeräte — QuickFlight und FlightLine —, die beide auf der patentierten Magnetbremstechnologie mit Wirbelstrom basieren. Das Ergebnis: reibungsfreies Bremsen, keine sich berührenden Teile und ein konstant weiches Auffangen bei jedem Zyklus. Kein Bungee. Keine Federn. Kein manuelles Zurücksetzen zwischen den Sprüngen.

Beide Geräte lassen sich mit minimalen strukturellen Anpassungen an bestehenden Türmen, Brücken und technischen Plattformen nachrüsten. Sie unterstützen einen großen Gewichtsbereich für Benutzer und erfüllen international anerkannte Sicherheitsstandards für Indoor- und Outdoor-Anwendungen.

Wähle dein Gerät

QuickFlight

Zugänglich, hoher Durchsatz, geeignet für einen großen Alters- und Gewichtsbereich. Variable RipCord-Längen passen das Fallgefühl an die Höhe eurer Plattform an.

FlightLine

Bis zu 11 m authentischer freier Fall. Für Türme mit mindestens 18,5 m Höhe. Das Premium-Erlebnis für echte Adrenalin-Junkies, unterstützt durch eine zweijährige Produktgarantie.

Zwei Produkte, eine Technologie

QuickFlight und FlightLine: Wählt euren Fall

Beide Geräte nutzen denselben patentierten Magnetbremskern, bedienen jedoch unterschiedliche Standortprofile und Zielgruppen. Nutzt den untenstehenden Vergleich, um zu bestimmen, welches Gerät am besten zu eurer bestehenden oder geplanten Infrastruktur passt.

11 m
Max. freier Fall
24,5 m
Max. Montagehöhe
2 Jahre
Produktgarantie
0
Reibende Bremsteile

Zugänglicher Nervenkitzel

QuickFlight

Der QuickFlight liefert den präzisen psychologischen Rausch eines Absprungs, gefolgt von einem Moment der Schwerelosigkeit und einer sanften, automatisierten Landung. Seine kompakte Bauweise und die einfachen Montageprotokolle machen ihn zur ersten Wahl für Betreiber, die wirkungsvollen Nervenkitzel mit minimalen baulichen Veränderungen suchen.

Großer Alters- und Gewichtsbereich, ideal für familienorientierte Standorte
Variable RipCord-Längen passen das Fallgefühl und die Plattformhöhe an
Vollständig redundantes Zwei-Leinen-System für maximale Sicherheit beim Betreiber
Montage an Abenteuertürmen, Brücken, Kletterpark-Plattformen und mehr
QuickFlight bestellen →

Premium freier Fall

FlightLine

Aus einer Montagehöhe von bis zu 24,5 Metern treten die Teilnehmer in die Luft und erleben bis zu 11 Meter authentischen freien Fall, bevor die zweistufige Magnetbremse der FlightLine für eine kontrollierte, gleichmäßige Landung sorgt. Die ultimative Hauptattraktion für Premium-Standorte, die einen bahnbrechenden Nervenkitzel mit technischer Integrität suchen.

Bis zu 11 m freier Fall — bis zu 36 Fuß authentischer Absturz
Gewichtsbereich der Springer von 34–113 kg für ein gleichbleibendes Erlebnis
Mindestmontagehöhe 18,5 m; modular für Türme, Brücken, Plattformen
Zwei Jahre Garantie und vor Ort austauschbare Teile für schnelle Wartungszyklen
FlightLine bestellen →

Die Spezifikationen für die FlightLine stammen aus der technischen Produktdokumentation. Sprecht mit unseren Ingenieuren für standortspezifische Konfigurationsempfehlungen.

Magnetische Bremstechnologie

Warum die Wirbelstrombremse jede Alternative übertrifft

Die Magnetbremse mit Wirbelstrom ist dieselbe Technologie, die sich in Hochgeschwindigkeitszügen und Aufzugssystemen bewährt hat. Im Kontext des freien Falls eliminiert sie die typischen Fehlerquellen von Feder- und Reibungssystemen — und das ganz ohne sich berührende Teile, die verschleißen, korrodieren oder zyklusabhängig ausgetauscht werden müssen.

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Reibungsfreier Betrieb

Der magnetische Widerstand wird erzeugt, ohne dass ein physischer Kontakt zwischen den beweglichen Teilen stattfindet. Es gibt nichts, was verschleißt, nichts, was überhitzt, und keinen Leistungsabfall bei Tausenden von Zyklen.

Selbstregulierende Verzögerung

Die Bremskraft passt sich automatisch an die Geschwindigkeit und das Gewicht des Springers an. Ein schwererer Teilnehmer erzeugt einen größeren magnetischen Widerstand, was für ein 45 kg schweres Kind und einen 110 kg schweren Erwachsenen am selben Gerät zu einem vergleichbaren Erlebnis führt.

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Automatisches Zurücksetzen

Nach jedem Fall setzt sich das Gerät automatisch zurück. Die Guides überprüfen das Zurücksetzen visuell und weisen dann den nächsten Springer ein. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen sinkt die Zykluszeit deutlich und die stündliche Kapazität steigt ohne zusätzliches Personal.

Das gleiche Wirbelstrom-Bremsprinzip, das beim QuickFlight und FlightLine zum Einsatz kommt, wird auch in unserem gesamten Sortiment an Zipline-Trolleys eingesetzt — und bietet Betreibern eine einheitliche, wartungsarme Technologieplattform über das gesamte Portfolio an Adrenalin-Attraktionen.

Standortanforderungen und Integration

Plattform-, Installations- und Standortanforderungen

FlightLine Freifallgerät Installation an einem Abenteuerturm

FlightLine installiert an einem speziellen Abenteuerturm.

Beide Geräte sind für die unkomplizierte Installation an Abenteuertürmen, Brückenplattformen und speziell errichteten technischen Strukturen konzipiert. Die Ingenieure von Skywalker bewerten euer spezifisches Standortprofil und konfigurieren das Gerät entsprechend.

 

FlightLine Anforderungen

Mindestmontagehöhe von 18,5 m über der Landezone
Klarer vertikaler Fallbereich mit ausreichendem Sicherheitsabstand im Landebereich
Strukturelle Verankerungspunkte müssen dynamische Falllasten aufnehmen können
Vor Ort austauschbare Teile gewährleisten schnelle Inspektions- und Wartungsintervalle
 

QuickFlight Anforderungen

Kompatibel mit Türmen, Brücken und Kletterpark-Plattformen bei geringeren Starthöhen
Kompakte Geräteabmessungen — minimale Auswirkungen auf bestehende Plattformlastberechnungen
Die Längen des RipCord-Zubehörs werden in der Planungsphase auf die Plattformhöhe abgestimmt
Unsere Ingenieure konsultieren →
Hinweis zur strukturellen Bewertung Die statischen Berechnungen von Türmen und Plattformen müssen vor der Installation von einem qualifizierten Ingenieur überprüft werden. Skywalker bietet Installationsunterstützung und kann sich mit lokalen Zertifizierungsstellen wie dem TÜV oder der ERCA abstimmen. Kontaktiert uns frühzeitig im Designprozess, um Verzögerungen bei behördlichen Genehmigungen zu vermeiden.

Business Case für Betreiber

Der kommerzielle Nutzen für den freien Fall an eurem Standort

Freier Fall ist eine kategorieprägende Attraktion. Er schafft sichtbare, auf Social Media teilbare Momente, die die Marketingreichweite eines Standorts über seine physischen Grenzen hinaus erweitern. Gäste, die einen freien Fall miterleben, stellen sich viel eher selbst für das Erlebnis an — ein dokumentierter Treiber für spontane Zusatzausgaben.

Wo konkurrierende Systeme wie Bungee und katapultartige Fahrgeschäfte intensive tägliche Inspektionsroutinen und komplexe Wartungspläne erfordern, bieten der QuickFlight und die FlightLine einen reibungsfreien Bremsmechanismus ohne sich berührende Teile. Dies führt direkt zu niedrigeren OPEX, kürzeren Inspektionsfenstern und vorhersehbaren Wartungskosten über die gesamte Betriebsdauer der Anlage.

Eine hohe Durchsatzkapazität bedeutet mehr Teilnehmer pro Betriebsstunde ohne eine Erhöhung der Personalquote. Beide Geräte sind darauf ausgelegt, Gäste bei jedem Zyklus effizient abzufertigen, was den freien Fall zu einem kommerziell rentablen Anker für jeden Abenteuerturm oder jedes Multi-Attraktions-Parkformat macht.

Business Case besprechen →

Kommerzielle Vorteile

Höherer Durchsatz als bei Bungee- oder Federsystemen
Niedrige OPEX — keine Verschleißteile, die ausgetauscht werden müssen
Ein gleichbleibendes Erlebnis fördert wiederholte Besuche und positive Bewertungen
Kompatibel mit bestehenden Hochseilgärten und Abenteuertürmen
Sichtbares Spektakel fördert spontane Upsells direkt am Aussichtspunkt
Das Hinzufügen eines Freifallgeräts zu einem Ultimativen Erlebnisturm schafft einen gut sichtbaren Signature-Moment, der das gesamte Park-Erlebnis verankert und die Zusatzausgaben im gesamten Gelände ankurbelt.

Häufig gestellte Fragen

Gemeinsame Fragen von Betreibern und Entwicklern

Welches Gerät ist das richtige für meinen Standort — QuickFlight oder FlightLine?

Die Wahl hängt von eurer Plattformhöhe und der Zielgruppe ab. QuickFlight ist die vielseitige Wahl für Standorte mit niedrigeren Montagestrukturen und einer breiten Altersgruppe. FlightLine erfordert eine Mindestmontagehöhe von 18,5 m und liefert einen deutlich längeren und intensiveren freien Fall, was es zur richtigen Wahl für Premium-Standorte und spezielle Adrenalin-Attraktionen macht. Unsere Ingenieure beraten euch basierend auf eurer spezifischen Standortanalyse.

Können die Geräte an unserem bestehenden Turm oder Hochseilgarten nachgerüstet werden?

Ja. Sowohl QuickFlight als auch FlightLine sind speziell für die Integration mit bestehenden Abenteuertürmen, Kletterpark-Plattformen, Brücken und eigens dafür errichteten technischen Strukturen konzipiert. Die kompakte Stellfläche des Geräts minimiert die Auswirkungen auf die strukturelle Belastung der meisten Plattformen. Eine statische Überprüfung eurer Verankerungspunkte durch einen Ingenieur ist vor der Installation erforderlich, um die Tragfähigkeit und die Einhaltung der Zertifizierungen zu bestätigen.

Wie sind die Wartungsanforderungen für Magnetbrems-Freifallgeräte?

Deutlich geringer als bei Feder- oder Reibungsbremssystemen. Da die Wirbelstrombremse reibungsfrei ist, gibt es keine sich berührenden Teile, die verschleißen, keine Bremsbeläge, die ausgetauscht werden müssen, und keinen Hitzestau, der kontrolliert werden muss. Die routinemäßige Wartung besteht aus einem visuellen Inspektionsprotokoll und regelmäßigen Überprüfungen des redundanten Leinensystems. Alle Teile sind vor Ort austauschbar, was bedeutet, dass geplante Wartungsarbeiten schnell durchgeführt werden können und das Gerät nicht vom Standort entfernt werden muss.

Ist das Gerät für den vollen Gewichtsbereich von 34–113 kg sicher?

Ja. Die selbstregulierende Eigenschaft der Wirbelstrombremse bedeutet, dass ein schwererer Springer einen proportional größeren magnetischen Widerstand erzeugt, wodurch eine auf seine Geschwindigkeit abgestimmte Verzögerungskurve entsteht. Ein leichterer Springer kommt mit einer geringeren Geschwindigkeit an und erfährt dementsprechend einen geringeren Widerstand. Das Ergebnis ist eine konsistente, komfortable Landung für jeden Springer über den gesamten zertifizierten Gewichtsbereich, ohne dass zwischen den Zyklen manuell nachjustiert werden muss.

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